Oktober-Ausfahrt an den Brechtsee am 13.10.2018

Bei herrlichem Sonnenschein ging es am Samstagmorgen auf die Autobahn Richtung Phillipsburg.
Gottseidank gibt es ein Navi, denn sonst hätten wir uns schwer getan den idyllisch gelegenen Brechtsee zu finden, – also natürlich nur diejenigen die noch nie an diesem See waren.

Es war wenig los auf dem Parkplatz, so konnten wir uns schön ausbreiten. Zuerst einmal wurde das Gelände erkundigt. Am Seeufer entlang ging es zirka 500 Meter bis zum Taucheinstieg, da waren diejenigen im Vorteil die ein Wägele dabei hatten

Jetzt waren doch mehrere Tauchgruppen unterwegs und so beeilten wir uns ins Wasser zu kommen.
Beim ersten Tauchgang war die Sicht noch gut und wir hatten das Glück einen schlafenden Hecht, ein schwimmender Aal, viele Streifenbarsche und Groppen zu sehen, natürlich den ziemlich aufgebrachten Krebs, der uns drohend seine Scheren entgegenstreckte, nicht zu vergessen.

Beim zweiten Tauchgang merkte man, dass doch einige Taucher unterwegs waren. Die Sicht war merklich schlechter geworden.

Die Hightlights im See, die Schildkröte, den Totenkopf, das Telefon und den Budda auf dem Baumstamm haben wir auf jeden Fall gefunden.

Bei unserer Rast mussten wir wirklich aufpassen keinen Sonnenbrand zu bekommen.
So beschlossen wir uns im nahe gelegenen Fischerheim einen Schattenplatz zu suchen und mit kalten Getränken diesen wunderschönen Tag zu beenden.